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Kitesurfing in Tobago

Tobago - das Wasserport-Paradies! Eine kleine verträumte Insel in der Karibik, die für viele noch völlig unbekannt ist. Tobago ist für alle Kite Surfer geeignet. Da die Insel eine karibische und eine atlantische Seite besitzt, lässt sich für jeden Kite Surfer Style der richtige Spot finden. Wir haben alles, was sich das Kiter-Herz wünscht!

Tobago besitzt zwei perfekt geeignete Beachs zum Kiten. Der eine Spot ist der berühmte Pigeon Point, er liegt an der Spitze einer Landzunge mit einer super flachen Wasseroberfläche, welche bei Ebbe einfach nicht zu Toppen ist. Dann ist das Wasser in weiten Bereichen sogar mehrere hundert Meter nur stehtief. Der Strand am Pigeon Point ist lang und breit und bietet genügend Platz für Anfänger und Fortgeschrittene.

Der zweite Spot in Tobago ist die Lowlands Beach, ein idealer Kiter-Strand bei Ebbe. Er liegt auf der atlantischen Seite und hat daher immer einen normalen Wellengang, der Wind kommt fast zu 80% aus Richtung Osten schräg auflandig. Die Lowlands Beach ist ausgezeichnet für fortgeschrittene Kiter, bessere Wellen-Schanzen findet ihr sonst keine.

Vom Tobago Kite & Surfcamp sind beide Kite Beaches in nur 5 Minuten mit unserem Shuttle-Service oder einem Mietwagen zu erreichen.

In Tobago haben wir ab Ende September bis Ende Mai einen sehr zuverlässigen und konstanten starken Wind (side-onshore). In dieser Zeit sind die meist geflogenen Kites zwischen 12qm und 14qm. Von Juni bis September fliegt man idealerweise Kites zwischen 14qm und 17qm.

300 m vom Pigeon Point Strand entfernt befindet sich ein vorgelagertes Riff, so dass innerhalb der Bucht das Wasser nahezu flach und ideal für Anfänger ist. Auf und nach dem Riff könnt ihr euer Wellenreit-Kiten verbessern. Hier gibt es Wellen von 0,5-2 m Höhe. Da wir das ganze Jahr über eine Wassertemperatur von 27–29 Grad Celsius haben, braucht ihr garantiert keinen Shorty. Das einzige, was ihr auf jeden Fall benötigt, ist Sun-Blocker und ein Lycra, da wir aufgrund der Äquator-Nähe eine sehr starke Sonneneinstrahlung haben!

Wer möchte, kann sich auch mal den Luxus eines entspannten “Downwinders” gönnen und sich mittels Bootstransfer (Taxi) an den äußeren Rand vom Bucco Riff fahren lassen. Dort startet man von einer in Luv gelegenen Sandbank namens Nylon Pool. Von dort geht es dann mit Speed zurück zur Kite Beach, dem Pigeon Point.

Falls doch mal nicht ausreichend Wind sein sollte, wird hier bei den Jungs nicht gejammert, sondern Plan B in die Wege geleitet ...

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Die Geschichte des Kitesurfens
Der Kite ist ein Sport-Fluggerät ähnlich einem Paraglide-Schirm. Der Name Kite ist eigentlich nur die englische Übersetzung des deutschen Begriffs für Flugdrachen (gesprochen wird es "Kait"). Mitte der 80er Jahre entwickelte ein Franzose einen aufblasbaren Tubekite, um ihn auf dem Wasser als Fortbewegungsmittel benutzen zu können.

Ähnlich wie ein Segel entwickelt der Drachen Kräfte, die Vor- und Auftrieb erzeugen. Die Fähigkeit, den Drachen nach einem Absturz im Wasser auch ohne Hilfe einer zweiten Person starten zu können, eröffnete neue Möglichkeiten für den Wassersport. Leider blieb jedoch diese Erfindung lange unbeachtet und nur einige Pioniere entwickelten das Kite Surfing bzw. Kite Boarding weiter.

Kite Surfing kam erst wieder in die Schlagzeilen, als Robby Naish, ein weltberühmter Windsurfer, das Patent des Franzosen kaufte und seitdem eigene Kites produziert und weiterentwickelt. Der aufsteigende Trend Kite Surfing führte dazu, das sich 1999 ein weltweiter Verband gründete, der auch Weltmeisterschaften und World Cup Rennen durchführt. Natürlich ging auch die Industrie in den neuen Markt, und momentan versuchen sich viele neue innovative Firmen zu etablieren.

Kite Surfing ist ein neuer Trend, der in Amerika, Hawaii, Frankreich und mittlerweile auch in Karibik sehr erfolgreich ist. Der Kite ist sehr vielseitig im Wasser und an Land. Das einfache Lenkdrachen-Fliegen macht schon Spaß, aber mit Rollerblades oder einem speziellen Skate Board unter den Füßen, mit einem Buggy am Strand, oder letztlich im Wasser mit einem Surfboard wird es zur Herausforderung und einem neuen Extremsport. Ja, sogar auf Eis und im Schnee hat sich der Kite schon bewährt. Mit dem Kite sind viele neue Möglichkeiten im Bereich Funsport eröffnet worden.